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31.03.2025 Edin Canovic wird neuer Pächter
Gemeindevertretung gibt grünes Licht für Umbau der ehemaligen Gaststätte „Zur Post“
Am Montag, den 31.03.2025 hat die Gemeindevertretung mit 23 Stimmen dafür, eine Stimme dagegen und 3 Enthaltungen für das Konzept von Edin Canovic gestimmt. Er plant, in den leerstehenden Räumen der ehemaligen Gaststätte „Zur Post“ eine moderne Bar mit Restaurant zu eröffnen.
Die Raumaufteilung soll auf einer Ebene erfolgen, wobei der Zugang zum Keller (Kegelbahn) geschlossen wird. Im ehemaligen großen Saal entstehen die sanitären Anlagen sowie eine neue Küche. Neben der Bar und dem Restaurant wird auch die bestehende Metzgerei Laux zusätzliche Räumlichkeiten erhalten: Die frühere Küche der Gaststätte wird ihr zugeordnet, ebenso werden im ehemaligen Saal Abstellflächen für die Metzgerei geschaffen.
Für die Umbaukosten hat die Gemeindevertretung 500.000 ¤ freigegeben. Die Innenausstattung übernimmt der neue Pächter. Die Bauarbeiten sollen unmittelbar nach der Einreichung und Genehmigung des Bauantrags beginnen. Zunächst erfolgt die Räumung der Kneipe und der ehemaligen Wohnung, gefolgt vom Abriss und anschließenden Wiederaufbau.
Langfristig ist zudem geplant, die ehemaligen Gästezimmer in den Obergeschossen wieder herzurichten. Damit könnte der Pächter auch Fremdenzimmer zur Verfügung stellen. Darüber hinaus soll ein Biergarten an die Bar angeschlossen werden.
Die Gemeinde Brechen zeigt sich erfreut, dass es auf ihre Initiative hin gelungen ist, Edin Canovic zu überzeugen, seinen Traum in den ehemaligen Räumen der Gaststätte zu verwirklichen. Damit wird der Leerstand aufgehoben, der Ortskern belebt, und es entsteht wieder eine Kneipe als Treffpunkt in Niederbrechen. Zudem wird der Wunsch des Erblassers zu 100 % erfüllt. Einen besseren „Fang“ hätte die Gemeinde Brechen nicht machen können.
Wenn alles nach Plan läuft, könnten Bar und Restaurant bereits Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres eröffnen – und die Gemeinde hätte endlich wieder eine gemütliche Kneipe als Treffpunkt für Jung und Alt.
Bild- und Textquelle: niederbrechen.de
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