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21.03.2025 Erweiterung des Seniorenzentrums um 16 Plätze
Die Gemeinde Brechen erweitert das Mutter Teresa Haus in Niederbrechen um 16 Kurzzeitpflegeplätze. Dabei stehen Wirtschaftlichkeit, Ökologie und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Ziel ist es, ein zukunftsfähiges Pflegeheim mit einer freundlichen und wohnlichen Atmosphäre zu schaffen.
Das bestehende Pflegeheim, das seit 1997 von der Caritas betreut wird, bleibt in seiner Nutzung unverändert. Die Erweiterung erfolgt durch zwei eingeschossige Anbauten mit Teilunterkellerung, die moderne Personalräume und Aufenthaltsbereiche beherbergen.
Besonderer Wert wird auf eine nachhaltige Bauweise gelegt: Die Anbauten entstehen in Holzbauweise, wodurch ein geringerer CO₂-Fußabdruck im Vergleich zur konventionellen Bauweise erreicht wird. Durch vorgefertigte Bauelemente wird zudem eine verkürzte Bauzeit gewährleistet. Für eine effiziente und umweltschonende Energieversorgung sorgen Luftwärmepumpen mit Fußbodenheizung. Zudem wird die Dachfläche begrünt und eine Photovoltaikanlage auf den Bestandsdächern installiert.
Die Gestaltung der neuen Räumlichkeiten orientiert sich an einem wohnlichen Konzept, das Kurzzeitpflege als erholsames Umfeld interpretiert. Gleichzeitig wird der Außenbereich neugestaltet, um mehr Aufenthaltsqualität zu bieten.
Mit dieser Erweiterung setzt die Gemeinde Brechen ein Zeichen für eine zukunftsweisende und nachhaltige Seniorenpflege.
Beim feierlichen Spatenstich strahlte die Sonne vom Himmel – ein Zeichen, dass Petrus es besonders gut gemeint hat.
Bild- und Textquelle: niederbrechen.de / Architekturbüro Kramm / Gemeinde Brechen
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